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Geschwister spendeten je 100 Mal Blut
Gleich zwei 100- malige Blutspender konnte Klaus-Peter Puls als Vorsitzende des DRK-Reinbek beim letzten Termin im Jürgen-Rickertsen-Haus begrüßen.
Bereits seit 1969 sind die Geschwister Barbara Sielaff und Michael Wulff regelmäßige zu den Terminen in Reinbek erschienen. Frau Sielaff berichtete von einem Griechenlandurlaub, in dem die Großmutter Ihrer Gastfamilie für eine Operation vier Blutspenden benötigte. Der Eingriff konnte erst erfolgen, als die Familie ebenfalls vier Spenden nachweisen konnte. Eine davon wurde durch Frau Sielaff geleistet. Auch Herr Wulff berichtete von seiner ersten Blutspende zu Bundeswehrzeiten. Damals wurde er als "Universalspender" mit der Blutgruppe 0 neg. bei der Notfallversorgung eines
Kameraden benötigt.
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 Ute Pohlmann (DRK-Reinbek, mitte) mit den Geschwistern M. Wulf und B. Sielaff
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 Barbara Sielaff |
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Für Beide ist das Blutspenden eine Selbstverständlichkeit und Ausdruck der Solidarität mit Kranken und Verletzten, die auf Blut bzw. Blutbestandteile anderer Menschen angewiesen sind. Sie bedauern, dass nur wenig Menschen (2,5
% der spendefähigen Menschen in Deutschland) zum Spenden kommen.
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Für Ihre langjährige Treue hatte Harald Hinz, Referent beim Blutspendedienst Nord, für beide Spender Ehrenurkunden und Ehrennadeln, jeweils wunschgemäß einen Gutschein eines Baumarktes sowie einen Strauß Blumen mitgebracht.
Für alle diejenigen, die den letzten Termin verpasst haben oder sogar zum ersten Mal spenden möchten, bietet das DRK-Reinbek einen Sondertermin am 10.Juli 2009 von 15.00 Uhr -19.30 Uhr im Seniorentreff Jürgen-Rickertsen-Haus,
Schulstraße 7 an. Mehr Informationen zur Blutspende und den Angeboten des
DRK in Reinbek finden Sie im Internet unter www. DRK-Reinbek.de
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 Michael Wulf
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Text: DRK-Reinbek, Dr. Volker Döring
Fotos: DRK Reinbek
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