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Klaus-Peter Manns aus Bad Oldesloe für 125. Aderlass geehrt
Mit 500 ml seines Lebenssaftes Kranken und Schwerverletzten zu helfen, ist für den Bad Oldesloer Klaus-Peter Manns seit seiner ersten Spende bei der Bundeswehr im Jahre 1961 zur Selbstverständlichkeit geworden.
| Jährlich kommt der 68-jährige vier bis fünf Mal im Jahr zu Blutspendeaktionen des Roten Kreuzes in Bad Oldesloe und Umgebung. Am Samstag, d. 11.07.2009, verschlug es ihn zu seiner 125. Spende in die Kreisfeuerwehrzentrale nach Nütschau. |
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 Klaus-Peter Manns bei seiner 125. Blutspende
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 Antje Koch und Claudia Hammerich (von links) vom DRK Blutspendedienst Nord bedanken sich beim Jubilar Klaus-Peter Manns und Ehefrau Evelyn Manns |
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„Mein Blut wird jedes Mal genauestens untersucht und ich erhalte nach der dritten Spende im Jahr einen ausführlichen Befund über Blut- und Cholesterinwerte vom Blutspendeinstitut“, führt der Jubilar weitere Vorteile des Blutspendens beim Roten Kreuz an. Als Dank und Anerkennung wurde Manns im Rahmen der vom Kreisfeuerwehrverband Stormarn und der freiwilligen Feuerwehr Tralau unterstützten Sonderaktion mit der Ehrenurkunde und der Ehrennadel in Gold mit Goldkranz ausgezeichnet. Außerdem erhielt er im Beisein seiner Frau Evelyn einen reichlich gefüllten Präsentkorb. |
„Bis zu meinem 70. Lebensjahr werde ich auf alle Fälle zum Blutspenden kommen“, verriet der gelernte Maurer und Vorarbeiter im Chemiebereich. „Denn das Blutspenden trägt offensichtlich ebenso zu meiner Gesundheit bei, wie sportliche Aktivitäten, Reisen und Basteln“.
Insgesamt bedanken sich die Organisatoren bei 41 Spendewilligen aus Tralau und Umgebung, die ihrem Aufruf um Unterstützung zur Sicherstellung der Versorgung mit Blut bzw. Blutbestandeilen gefolgt waren. Der DRK Blutspendedienst Nord bittet auch im Hinblick auf die nahende Ferienzeit ganz herzlich alle Spendewilligen, sich über mögliche Spendetermine in Berichterstattungen in den Zeitungen oder der kostenlosen Telefonnummer 0800-1194911 bzw. im Internet unter www.blutspende.de zu informieren.
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Text und Fotos: Harald Hinz, DRK BSD Nord
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