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Unsere
„Kellerkinder“ – dieser Bereich liegt im Untergeschoss
– sorgen für die richtige Lagerung der verschiedenen
Blutpräparate. Dabei sind die unterschiedlichen Temperaturen
der Lagerräume das Entscheidende. Oder aber auch, dass
Blutplättchen während der fünf Tage ihrer Haltbarkeit
ständig bewegt werden müssen.
Temperatur und ständige Bewegung dürfen auch bei den
Transporten zu den Krankenhäusern oder Praxen nicht unterbrochen
werden. Deswegen ist diese Abteilung auch mit einigen Spezialfahrzeugen
ausgestattet.
Als „Mutterschiff“ halten wir natürlich für
beide Institute Fachabteilungen vor, ohne die unsere Aufgaben
nicht erfüllt werden könnten.
So müssen wir mit unserer EDV-Abteilung dafür sorgen,
dass alle Daten, ob aus dem Labor,
der Spenderdatenverwaltung, der Buchhaltung, der Produktion
oder dem Versand ständig abgeglichen und dokumentiert werden.
Die Zuordnung der Blutgruppen und der Untersuchungsergebnisse
ist eine lebenswichtige Arbeit. Fehler sind hier nicht zu akzeptieren,
denn es geht um die Gesundheit von Spender und Empfänger.
Geld für unsere Arbeit brauchen wir auch. Dafür sind
unsere Kollegen der Buchhaltung verantwortlich. Sie stellen
den Verbrauchern unsere gelieferten Produkte in Rechnung. Dabei
dürfen wir nur unseren eigenen Aufwand berechnen, keine
Gewinnspanne hinzuaddieren.
Wir stellen tatsächlich nur die Selbstkosten in Rechnung,
Gewinne dürfen wir nicht machen.
Und das wird durch Wirtschaftsprüfer Jahr für Jahr
sehr genau überprüft. |
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